26. Peiner ADAC Kartslalom des MSC Peine e.V. im ADAC
Peiner Kartfahrer Jörn Kielhorn nicht zu bremsen
Am 1. Mai konnte der MSC Peine e.V. im ADAC 44 Teilnehmer zu seinem 26. Peiner
ADAC Kartslalom begrüßen. Nachwuchsrennfahrer im Alter von
8-18 Jahren fanden den Weg nach Peine, um sich wertvolle Punkte für den
Welfenpokal zu sichern.
Früh morgens hatten bereits die Mitglieder des MSC Peine e.V. im ADAC damit
begonnen, auf dem Parkplatz
der Firma Pelikan in Vöhrum einen Parcours für die jungen Motorsportler
aufzubauen.
Bei einem Kartslalom steht zunächst einmal nicht das Tempo im Vordergrund
sondern ist mehr Geschicklichkeit gefragt
mit der man die Tore und Gassen möglichst fehlerfrei durchfährt. Jeder Fahrer
fährt den Parcours dreimal. Die erste Runde dient als Training,
die anderen beiden werden gewertet. Vor Beginn der jeweiligen Klasse konnten die
Kartfahrer sich bei einer Streckenbegehung
noch einmal den fertig aufgebauten Parcours anschauen, bevor gestartet
wurde.
In der jüngsten Klasse der 8 bis 9 Jahren ging Leon Kämmerer für den MSC Peine
an den Start.
Zum ersten Mal nahm er an einer Veranstaltung teil und musste den schwierigen
Parcours bewältigen.
Obwohl er mit großem Eifer die aufgestellten Pylonen umfuhr, konnte er aber
aufgrund des fehlenden Trainings leider nur den letzten Platz belegen.
Mit 14 Teilnehmern kam nun die teilnehmerstärkste Klasse. In dieser startete
Benjamin Marks für den MSC Peine,
wegen zwei Zeitfehlern kam er aber nicht über einen Mittelplatz hinaus.
In der nächsten Klasse der 12-13 Jährigen gingen Sven Kielhorn und Leo Schmidt
vom MSC Peine an den Start.
Sven Kielhorn fuhr zwar die schnellsten Zeiten in seiner Klasse, musste sich
aber auf Grund eines Pylonenfehlers im ersten Durchlauf mit dem zweiten Platz
zufrieden geben.
Leo Schmidt zeigte mit zwei guten Runden und nur einem Zeitfehler sein Können
und belegte den siebten Platz.
Auch zum ersten mal nahm Cindy Grawunder in der Klasse 4 für den MSC Peine teil.
Sie hatte zwar gegen die starke Konkurrenz kaum eine Chance, aber mit zwei
fehlerfreien Wertungsläufen belegte sie Platz neun.
Bei den Ältesten ging es noch einmal heiß her. Hier wurde erbittert um die
schnellste Runde gekämpft.
In dieser Klasse fuhr Jörn Kielhorn vom MSC Peine die absolut schnellste
Tagesbestzeit.
Er setzte sich in seiner Klasse gegen fünf weitere Mitstreiter durch und bekam
neben einem Klassesiegerpokal auch viele Punkte für den Welfenpokal.
Lars Grawunder belegte aufgrund eines Zeitfehlers leider nur den vierten Platz.
In der Mannschaftswertung gewann der AC Gifhorn vor dem MSC Peine und dem RSC
Wolfenbüttel.